Öffnung der Schule
Die Öffnung des „Neuen Gymnasiums Glienicke“ erfolgt in zwei Dimensionen. Zum einen prägt sie die Gestaltung von unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Angeboten einschließlich der Präsentation von Ergebnissen der Schüler/innen-Arbeit. Zum anderen erfolgt sie in Form von Kooperationsbeziehungen zu außerunterrichtlichen Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, insbesondere der Talententwicklung und Begabtenförderung.
Bezogen auf die Gestaltung des Schulalltags strebt das „Neue Gymnasium Glienicke“ in fünffacher Hinsicht eine Verankerung am Ort und in der Region an:
-
Es sucht die Kooperation mit geeigneten Partnern, die als externe Experten bei der Gestaltung von Projekten mitwirken.
-
Es ist an der Nutzung von außerschulischen Lernorten insbesondere im Rahmen der Projektarbeit interessiert.
-
Es präsentiert mit Ausstellungen, Programmen, künstlerischen Aufführungen öffentlich die Ergebnisse der Projekte ihrer Schülerinnen und Schüler.
-
Ausgewählte Kurse, Arbeitsgemeinschaften, Klubs und Projekte im Bereich der fakultativen Angebote stehen – insoweit freie Kapazitäten verfügbar sind - interessierten Kindern und Jugendlichen, die nicht das „Neue Gymnasium Glienicke“ besuchen, offen.
-
Es kooperiert mit kulturellen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie Sportvereinen in der Region.
-
Das „Neues Gymnasium Glienicke“ sucht darüber hinaus den Kontakt zu Fachbereichen an Hochschulen und Universitäten sowie zu Betrieben, insbesondere in den Bundesländern Brandenburg und Berlin,
-
um seine schulinternen Lehrpläne mit den jeweils spezifischen Anforderungen an Studienbewerberinnen und -bewerber abzustimmen,
-
Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen bereits während des Besuchs der gymnasialen Oberstufe Zugang zu ausgewählten Lehrveranstaltungen an einer Hochschule bzw. Universität und Praktika in Forschungseinrichtungen und Betrieben zu vermitteln,
-
Studenten für Praktika am „Neues Gymnasium Glienicke“ zu gewinnen.
Schülerinnen und Schülern, die einer intensiven Ausbildung eines Talents oder einer besonderen Begabung in einer außerunterrichtlichen Einrichtung nachgehen, ermöglicht die Schule auf der Basis ihrer flexiblen inneren Organisation das Absolvieren von Trainings- bzw. Ausbildungseinheiten, die Teilnahme an Wettkämpfen, Probenund Aufführungen, an Forschungsprojekten und -expeditionen im Umfang und zu Zeiten, die für ein zielstrebiges Vorankommen und den Erfolg erforderlich und mit der Arbeitsweise der jeweiligen Einrichtung abgestimmt sind.